to change

für Veränderung

Veränderungen finden statt, mit oder ohne uns. Als Führungskraft steht man oft zwischen den Fronten, die unternehmerisch wichtigen Veränderungen mitzutragen und umzusetzen und gleichzeitig die Menschen mitzunehmen, die einem anvertraut worden sind.

Als Präsidentin eines Berfusverbandes im hart umkämpften Coachingmarkt kennt Dr. Tutschka die sogenannten "Wachstumsschmerzen" einer Organisation ebenso wie die Angst aller Beteiligten vor Identitätsverlust oder die Bedeutung der "Ahnenpflege" bei zukünftigen Veränderungen, wenn der Entwicklungsweg steiler wird und der Wind schärfer ins Gesicht bläst. Sie weiß auch um die feinsensorische Gegenseitigkeit, wenn unterschiedliche Kulturen aufeinandertreffen beim Aufbau des deutsch-österreichischen Berufsnetzwerkes für Anwälte. Und wie zäh homogene Führungsteams an ihrer selbstgebauten Kristallkugel feshalten, um sich selbst zu legitimieren.

In diesen Situationen ist es wichtig, Visionen mit Zielsetzungen zu untermauern und zu wissen, wann diese unverrückbar sein sollten oder wieder in Frage zu stellen sind. Wichtig ist auch, strategische Partnerschafen einzugehen oder sich von ihnen zu lösen, wenn es an der Zeit ist. Vor allem aber gilt es, einerseits sich selbst als Führungskraft zu reflektieren und kristallklar sein Ziel zu kennen und andererseits sein Kern-Team und die größere Gemeinschaft mit der richtigen Kommunikation mit ins Boot zu holen und zu einem Miteinander zu formen.

durch Krisen

Geschäftskrisen sind immer auch persönliche Krisen und Führungsversagen ist immer auch persönliches Versagen. Da braucht es keine klugen Ratschläge. Da braucht es ein offenes und ehrliches Sparring auf Augenhöhe. Mit einem wertschätzenden und erfahrenen Bick von außen einen Partner, mit dem man auf Ursachenforschung gehen kann, um daraus zu lernen. Denn nicht beim bloßen Wiederaufstehen und Weitermachen sondern beim ANDERS weitermachen wird die Krise zur Chance.

Führungsstil aber beweist sich während der Krise. Deshalb sind Krisen die Feuerprobe für jeden Leader - nicht erst seit des ersten Corona-Lockdowns. Leadership erkennt man daran, dass in Krisenzeiten Sicherheit und Verläßlichkeit ausgestrahlt wird.

Geertje Tutschka weiß was es heißt, mitten im Auge des Orkans zu stehen.

Bereits als 19 jährige hat sie bei der Wiedervereinigung erfahren, wie die Welt um einen herum von heute auf morgen eine andere ist und das Erarbeitete nichts mehr wert ist, wenn Menschen in ihrer Angst und Orientierungslosigkeit nicht ernst genommen werden.

Später engagierte sie sich in der Automobilkrise in Detroit als Präsidentin der PA für den Erhalt der Internationalen Schule, begleitete viele der dortigen Expatriate Familien durch den Shutdown der Stadt und initiierte ein Projekt zur Untersützung der Straßenkinder Detroits. Mit dem Start des 1. International Round Table in Detroit holte sie alle für die Familien wichtigen Stakeholder an den Tisch um über die Zukunft aller Kinder dieser Stadt zu sprechen.

"Frau Dr. Geertje Tutschka ist seit Jahren mit Herz und Verstand für Familien in Metro Detroit im Einsatz. Sie hat hier in jeder Hinsicht sichtbare Spuren hinterlassen." Christina Griesser, President GPWA

für Wachstum

Dr. Tutschka begleitet mit CLP - Consulting for Legal Professionals seit Jahren Rechtsabteilungen und Kanzleien bei der strategischen Entwicklung. Wachstum kann dabei nach innen erfolgen durch die Optimierung der Prozesse, des kommunikativen Miteinanders oder des Freisetzens von Ressourcen wie Zeit und Geld. Aber auch nach außen bei der Erschließung neuer Märkte und Zielgruppen, der Entwicklung neuer Dienstleistungen oder gar einer strategischen Neupositionierung.

Eines der am meisten unterschätzten Themen des Führungsteams ist dabei das "Loslassen-Können". Hier setzt Dr. Tutschka gezielt mit ihrer LEAD Methode an und initiert so zuallererst den Wachstumsprozess der Führungsriege als Initialzündung für die strategische Unternehmensentwicklung.

Als Geschäftsführerin und Gründungspartner von CLP weiß sie selbst aus eigener Erfahrung, welche Herausforderungen der Aufbau eines erfolgreichen und krisenfesten Unternehmens, eines starken Mitarbeiterteams und soliden Kundenstammes mit sich bringen kann.

Mit fast 15 Jahren Erfahung als Auslandsdeutsche, die allein die "Deutsche Schuld" des Nationalsozialismus aus vier Insiderperspektiven kennengelernt hat, enttarnt sie typisch deutsche und österreichische Geschichte, Kultur und Sprache im Alltag, wenn sie verkapseltes Vakuum z.B. durch homogene Führungsteams erzeugt und belüftet es mit neuen Ideen, um freies Atmen und Wachstum zu ermöglichen. Klimaschutz, Müllvermeidung, Diversity und Digitalisierung sind für sie keine Modethemen, sondern die neuen Lesarten von klassich betriebswirtschaftlichen Wachstumsstrukturen. 

Dafür nimmt sie auch unpoluäre Themen ins Visier, legt Finger in Wunden und läßt ungern Fettnäpfchen und Tretminen aus. Der sprichwörtliche "Pink Elefant in the room" ist neben dem "Silberrücken" ihr Liebingstier.

Und: Bei ihr geht es nie um bloße Theorie; bei ihr wird Tacheles geredet, um Geschäft zu machen.